Freitag, 27. Januar 2012

Das EAGL gallery Jahr 2012 beginnt quadratisch (aktualisiert)

Vom 4. Februar bis zum 31. März 2012 findet die 'EAGL quadriART' in der Kantstr. 87a, 10627 Berlin statt. Aus vielen kleinen quadratischen Werken von Einzelkünstlern aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, USA, El Salvador, United Kingdom, Russland … entsteht ein großes quadratisches Gesamtkunstwerk. Nicht nur die Nationalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein, vielmehr trifft dies auch auf Kunststile, Materialien und die Farbgebung zu. 100 Kunstwerke von 60 Künstlern finden so in der EAGL gallery zusammen.

Auf YouTube will ein kurzer Trailer auf die quadriART neugierig machen.

© Ulli Gabsch - Lochkamerafotografie, 2008
© Ulli Gabsch, "ENDE" (Lochkamera-Fotografie), 2008

Artistline EAGL quadriART – Berlin 2012:
Vadim von Aladov (Germany) - Alo (Germany) - Veneta Androva (Germany) - AO (Russia) - Chris Billington (UK) - Claudia Bläsi (Germany) - Manfred Böhm (Germany) - Thomas Bröse (Germany) - Jutta Büttner (Germany) - Correvon (Switzerland) - Marta Djourina (Germany) - Sarah Doerfel (UK) - Jasmin Edelstein (Germany) - Jennifer El-Bira (Germany) - Jose Evangelista (Dominican Republic) - Heike Fellmuth-Montigny (Germany) - Ulli Gabsch (Germany) - Sandra Carmen Gardlo (Germany) - Katina Georgoulas (Germany) - Marana Grit Glowacki (Germany) - GrundschacksArt (Germany) - Motron A. Havelka (Germany) - Frank Gerald Hegewald (Germany) - Iatrou M. (Austria) - Pere Ibañez (Spain) - Heike Jakobi (Germany) - Christine Jaksch (Germany) - Detlef Kappis (Germany) - Maren Kattwinkel (Germany) - Carola Kirsch (Germany) - Maria Koroleva (Russia) - Valérie Leclerc (France) - Willi Lempke (Germany) - Lutée (Germany) - Wladimir May (Germany) - David Normal (USA) - O.Werner (Germany) - William O´Donnell (UK) - René Ocón (El Salvador C.A.) - Katerina Omelschuk (Germany) - Pawlix (Austria) - Andrea Plank (Germany) - Goda Plaum (Germany) - René Norbert Reiger (Germany) - Wolfgang Riedemann (Germany) - Elzbieta della Rovere (Germany) - Klaus Rudolf (Germany) - Brigitte Saugstad (Austria) - Elke Schmölzer (Austria) - Anja Schneider (Germany) - Ralf H.G. Schumacher (Germany) - Bernadette Schweihoff (Germany) - Shibìria (Germany) - Sommerwind (Germany) - Gabriele Springer (Germany) - Jennifer Spruß (Germany) - Stefano Tonelli (Italy) - Sylvie Vaché-Guy (France) - Violeta Vollmer (Germany)

Öffnungszeiten täglich außer Sonntags / Feiertags von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Die EAGL gallery in Berlin Charlottenburg ist Teilprojekt der Gemeinnützigen European Artists Going Live (EAGL) UG (haftungsbeschränkt).

Sonntag, 22. Januar 2012

NEU: Version 2.8.1 des Passepartout-Rechner 2 erschienen

ppr_3D

Mit dem 'Passepartout-Rechner 2' ist es möglich, sich nach Eingabe der Passepartoutkarton-Außenmaße und der gewünschten Ausschnitt­größe eines Passepartouts, auf sehr einfache Weise die vertikale und horizontale Positionierung des Ausschnitts sowie - daraus folgend - die jeweiligen Pas­se­partout-Randbreiten zur notwendigen Konstruktion der inneren Schnittlinien mittels unterschiedlicher Anordnungs-Modi berechnen zu lassen.

Dank der integrierten Vorschau und der optionalen Datenspeicherung ist dieses Programm nicht nur ein Helfer für gelegentliche Passepartout-Selbstschneider, sondern auch für all jene, die einen Dienst­leister damit beauf­tragen möchten, jedoch die gestalterische Kontrolle in den eigenen Händen behalten wollen.


LEISTUNGSMERKMALE:
  • einfache Bedienung
  • 6 wählbare Berechnungs-Modi
  • grafische Ergebnisvorschau
  • optionale Randbreitenüberwachung
  • optionale Datenspeicherung im CSV-Format
  • kostenlos

DOWNLOADS:

[ Screenshot ] + [ Dokumentation ] + [ Installationsdatei ]


NUTZERKOMMENTARE:
  • "Klasse Lösung, genau das suchte ich." (Klaus, per E-Mail)
  • "Hui! Tolles Ding!" (TeeGee, im Phototec Forum)
  • "Schick." (Franz S. Borgerding, im Phototec Forum)
  • "Mit der CNC-Fräse und Schleppmesser kann man das jetzt auch noch besser proportioniert machen." (4Heiner, im Phototec Forum)
  • "Ein SUPER-Prog!!! Erspart umständliches Rechnen." (Norma Burgfried, im Phototec Forum)
  • "... eine sehr schöne Anwendung." (Hans-Günter M., im Forum von fine art printer)

REFERENZEN:
  • 8. Porträtfotoschau Deutschlands

Montag, 2. Januar 2012

Francesca Woodman

Eher zufällig stolperte ich vor einigen Tagen im weltweiten Web über einige subtile, entrückt und verstörend zugleich wirkende Fotografien mit einer mich irgendwie fesselnden, bizarr-surrealen Aura. Es waren Bilder von Francesca Woodman.

Woodman nahm sich seinerzeit mit nur 22 Jahren das Leben. Schade, da so das Œuvre dieser Ausnahmekünstlerin durch diesen frühen Freitod sehr überschaubar blieb.

Begeistert von der Woodmanschen Bilderwelt habe ich mir vorhin spontan dieses Buch bestellt.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Handspektroskop für'n Appel und'n Ei

Jeder Fotograf weiß zu genau, dass Licht nicht gleich Licht ist. Dabei ist nicht nur die allgemeine Farbtemperatur gemeint, sondern insbesondere die spektrale Zusammensetzung von Lichtquellen. Wer beispielsweise irgendwann einmal versucht hat, mittels Energiesparlampen farblich korrekte Kunstrepros anzufertigen, wird heute noch davon traumatisiert sein. Selbst gewöhnliche (Farb-)Portraits, die mit diesen Leuchtmitteln ausgeleuchtet wurden, können in Folge möglicherweise für das eine oder andere graue Haar verantwortlich gemacht werden. Der Grund ist simpel immer der Gleiche: das lückenhafte Farbspektrum der Energiesparlampe (oder auch Leuchtstoffröhre).

Wer seine Lichtquellen dahingehend einmal etwas genauer untersuchen will, findet bei Manufactum einen Bausatz für ein Handspektroskop zu einem unerwartet moderaten Preis. Dabei arbeitet das Teil sogar überraschend genau, ist somit mehr als nur ein Spielzeug!

Und das Anwendungsgebiet ist noch viel breiter: auch diverse Sperrfilter lassen sich damit auf einfachste Art überprüfen. Also eigentlich fast ein Muss für jeden Fotografen!

(Anm.: Der Beitrag wurde nicht von Manufactum gekauft, sondern beruht allein auf der Begeisterung des Autors.)

Sonntag, 18. Dezember 2011

Eröffnung 8. Porträtfotoschau Deutschlands in Dresden

Am 10. Januar, 18 Uhr, wird in Dresden im Sächsischen Landtag (Bernhard-von-Lindenau-Platz 1) die 8. Porträtfotoschau Deutschlands eröffnet. Musikalisch umrahmt von Thomas Lautenknecht. Die Exposition wird bis zum 16. Februar dort zu sehen sein, bevor sie weitere Stationen in Deutschland ansteuern wird.

Die Einladung zur Veranstaltung finden sie hier.

Ist natürlich alles auch Eigenwerbung, denn drei Bilder werden von mir mit in dieser Ausstellung sein. :-D

Erschoepfte
© Ulli Gabsch, "Erschöpfte", 2011

Malerin-M-Mednikova
© Ulli Gabsch, "Malerin M. Mednikova", 2008

Christian_final
© Ulli Gabsch, "Christian", 2010

Sonntag, 4. Dezember 2011

James Nachtwey erhält Dresden-Friedenspreis

Wie dieser Tage überall zu lesen und zu hören war, erhält der 63-Jährige New Yorker Fotograf James Nachtwey am 11. Februar 2012 um 11 Uhr bei einem Festakt in der Semperoper Dresden den mit 25 000 Euro dotierten 3. Internationalen Friedenspreis »Dresden-Preis«. Die Laudatio soll Regisseur (und Fotograf) Wim Wenders halten.

Was dabei weniger zu lesen und zu hören war: Eintrittskarten für die Preisverleihung sind zum Preis von 5 Euro ab dem 5. Dezember 2011 an der Tageskasse der Semperoper in der Schinkelwache erhältlich.

Im Anschluss an die Verleihung wird im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden eine Ausstellung mit Bildern Nachtweys eröffnet werden.

Der breiten Öffentlichkeit dürfte Nachtwey spätestens im Jahr 2002 durch den Dokumentarfilm »War Photographer« von Christian Frei bekannt geworden sein.

Sonntag, 27. November 2011

Über die bedrohte Zukunft des Urheberrechts ...

... hat der Fotojournalist Sascha Rheker auf seinem Blog einen sehr informativen Beitrag geschrieben.

Dienstag, 22. November 2011

20 Minuten ARTE

Es ist noch gar nicht lange her, da verkündete ARTE für 2012 ein neues Programmschema, in dem manche unter uns bereits eine deutliche Tendenz hin zur Verflachung erkennen wollten.

Sollten diese Stimmen eventuell doch Recht behalten?!

Gestern lief die erste Folge von "Photo for Life" - einer Fotografen-Casting-Show mit Oliviero Toscani, welcher in der Vergangenheit vor allem durch seine umstrittenen Benetton-Werbemotive bekannt geworden ist. Numero due lief heute Abend, die restlichen 45-Minuten-Folgen 3-5 werden morgen Abend sowie an den Folgetagen bis Freitag jeweils um 19:30 Uhr ausgestrahlt.

In (gewollter) Ermangelung eines Fernsehgerätes habe ich mir vorhin die gestrige Folge 1 im Internet angeschaut. Besser: ich habe es versucht. Nach knapp 20 Minuten hatte ich dann definitiv genug. Was weder am Wesen des Meisters, noch an dessen Novizen lag. Es war das zum Erbrechen einfältige Format! Billige visuelle Effekte, schnelle Schnitte, wenig Substanz. Danke, ARTE! Und viel Erfolg 2012! ;-)

PS: Ich muss Oliviero Toscani nicht mögen, seiner Fotografie zolle ich jedoch in jedem Falle Respekt! Da steckt weit mehr als nur Effekthascherei drin. In meinen Augen gibt es wenige Fotografen auf der Welt, die in Werbefotografie vergleichbar konkret (persönliche) Botschaften vermitteln können (und dürfen).
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Ein Blog aus Dresden über Fotografie, Kunst ... und Leben.

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Zuletzt aktualisiert: 27. Jan, 17:31