Montag, 9. Juni 2014

Und wieder einmal: f/stop in Leipzig

Der Fluch der Tradition und ... wieder ein Kampf. Aber mal der Reihe nach.

Ich habe den Pfingstsonntag genutzt, um mir in Leipzig die 6. Auflage des f/stop-Fotofestivals anzuschauen. Stammleser des Blogs werden sich vielleicht daran erinnern, dass ich mich in dessen Folge immer zu einer kurzen Rezension hinreißen ließ. Wie letztmalig vor zwei Jahren. Und so soll es auch dieses Mal sein, auch wenn es mir mal wieder alles andere als leicht fallen wird, sehr ambivalente Eindrücke knapp und verständlich zusammen zu fassen.

Das diesjährige Leitthema Get lucky! ließ mich vorab Lebhaftes erwarten. Vorab schon mal falsch gedacht. Anstatt Leben gab es unerwartet viel Lebloses, Steriles und Seelenloses (was ja grundsätzlich nicht mit schlechter Fotografie einhergehen muss und deshalb nicht als Wertung gesehen werden sollte). Die größte Lebendigkeit empfand ich bei der Rauminstallation von My Feet von Erik Kessels. Um hiermit jedoch auch gleich bei einem mich stark beschäftigendem Dilemma zu landen: was zum Teufel machen die zahllosen Objekt- und Videoinstallationen bei einem "Festival für Fotografie"?! Nun gut, das Problem wird sicherlich in meinem konservativen Innersten zu suchen sein ... ;-)

Apropos "konservativ". Es ist augenscheinlich, wie "junge Fotografie" neue Ausdrucksmöglichkeiten sucht. In den Ausstellungen von f/stop werden diese dann aber leider nur selten gefunden. Nahezu trendartig suchen dort nicht wenige "Fotografen" ihr künstlerisches Heil im Manipulieren (Übermalen, digitalen Ergänzen, ...) alter Bilder von fremden Autoren. Was im Einzelfall durchaus funktionieren kann, gerät hier aber zur Masche. Und hat nebenbei auch irgendwie nur noch sehr wenig mit Fotografie im eigentlichen Sinne zu tun - meiner ganz bösen konservativen Meinung nach. ;-)

Bei seriellen wie nonserielle Arbeiten fiel mir auf, dass die wenigsten davon visuell Geschichten erzählen. Sie langweilen, nein, sie nerven sogar mit ihrem gewollt-dilettantischen Knipsbildchen-Look. Auch hier: keine "neue Fotografie", sondern mutmaßlich Masche. Was natürlich Fragen in Richtung der Kuratoren aufwirft. Diese mögen sich dieser Tage gern gegenseitig für ihre Arbeit auf die Schulter klopfen - ich werde es nicht tun (und sie werden es sicher auch nicht im geringsten vermissen).

Wer beim Lesen das Gefühl bekommen haben sollte, dass ich mich hier in einen Rundum-Verriss hochschraube - nein, Fehlanzeige, denn es gibt bei f/stop durchaus auch Perlen zu finden! My Feet erwähnte ich schon, mindesten ebenso sehenswert (wie lesenswert!) ist die Serie ... tiefer als der Tag gedacht von Thomas Steinert, welche in der Joseph Filipp Galerie (einem beteiligten F/STOP-Komplizen) zu finden ist.

Ach ja, in einem Punkt fühlte ich mich sofort wieder an das vorherige 5. f/stop-Festival erinnert: die Öffentlichkeitsarbeit. Es tut weh, wenn man erahnen kann, wie viel Arbeit, Kraft und Hingabe in der Vorbereitung und Durchführung eines solchen Projektes stecken und man dann als Besucher feststellen muss, dass durch fehlende oder unbeholfene Öffentlichkeitsarbeit wertvolle Möglichkeiten schlicht verschenkt worden sind. Und das kann man wahrlich nicht alles sofort mit Kosten begründen.

Wer Lust hat, sich ein eigenes Bild über das Festival zu bilden machen, der hat noch bis zum 15.06.2014 die Gelegenheit dazu. Weitere Infos findest Du unter www.f-stop-leipzig.de.

Samstag, 17. Mai 2014

#fivedayquest

Auf Einladung von Heinz Udo Zemlin wollte/musste/durfte ich mich auf Google+ bei der Aktion #fivedayquest beteiligen.

Falls es außerhalb von G+ jemanden interessieren sollte, was dabei herausgekommen ist, hier meine Beiträge jener Tage:

https://plus.google.com/117921248912476568144/posts/R7xWRudkZCY

https://plus.google.com/117921248912476568144/posts/XKzqTNhh2DC

https://plus.google.com/117921248912476568144/posts/ALMgeU1H2Sr

https://plus.google.com/117921248912476568144/posts/hBTT3X8noXk

https://plus.google.com/117921248912476568144/posts/WmU3xWznCoh

Donnerstag, 1. Mai 2014

Das Poster

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2014

Freitag, 11. April 2014

Menschen als Fotomodelle gesucht

Ich suche pausenlos die vertrauensvolle Verbindung zu lockeren und verlässlichen Menschen, welche als Fotomodelle mit mir bei der Erschaffung von kunstvoll-unalltäglichen Bilderwelten zusammenarbeiten möchten.

Genaueres hierzu in dieser PDF-Datei.

Sonntag, 30. März 2014

Irgendwann ist immer ein "erstes Mal", oder: ein 100% elektrischer Ausflug

Intro

Als langjähriger Car-Sharing-User war es längst überfällig, endlich einmal eins der seit geraumer Zeit verfügbaren E-Autos zu nutzen. Der Vorsatz war schon länger da, nur die Fahrziele waren bislang wenig dafür geeignet. Das sollte sich an diesem Wochenende ändern, denn ein Besuch bei Oma stand an. Strecke: 2 x etwa 30 km. Bevor es ernst wurde, war vorsorglich noch das Studieren von Testberichten anderer Nutzer im Blog des ortsansässigen Auto-Teilers angesagt.

Das Auto

Gebucht wurde ein Citroën C-Zero. Ein viersitziger Kleinwagen mit 49 kW-Elektromotor und einer attestierten Reichweite von etwa 150 km. Richtig, diese 150 km waren es bislang auch, die mich am Nutzen dieses Angebotes bislang haben immer ausweichen lassen.

Am Stellplatz - der erste Kontakt

Am gebuchten Standort hing das Auto erwartungsgemäß verkabelt an der Ladesäule. Da der eigenen Buchung keine unmittelbare Buchung vorausging, war anzunehmen, dass der Akku voll geladen ist.

Bevor es ans Entkabeln ging, erst mal noch etwas verunsichert und respektvoll die an Bord befindliche Kurzanleitung studiert. Dann: via RFID-Ladecard durch das hakelige Menü der Ladestation gehangelt, das Kabel an Säule und Auto entfernt und dieses im sehr kleinen Kofferräumchen verstaut, in dem noch ein weiteres Kabel Platz beanspruchte - mutmaßlich eins mit einem Schuko-Anschluss. Spontaner Ersteindruck: irgendwie 'ne ziemlich "russische" Lösung.

Der Fahrt erster Teil

Schon das Anlassen Anschalten ist verunsichernd - man hört nix! Es gibt einen Beep - das war's. In meinem Fall folgte nun aber gleich noch eine weitaus größere Verunsicherung: die Ladezustandsanzeige wies etwa 70% Akkufüllstand aus, die Reichweitenprognose gab 79 km an. War das Auto wirklich vollständig aufgeladen? Schlagartig wurde der Trip zum Nervenkick! :)

Nicht nur, dass man den Motor (beinahe) nicht hört, man spürt auch die Schaltvorgänge des Automatikgetriebes nicht. Ein mit Worten schwer wiederzugebender Fahrspaßgewinn. Auch sonst: das Auto ist für den Stadtverkehr ausreichend agil, auch wie in meinem Falle mit Beifahrerin. Auch habe ich mit meinen 204 Körperzentimetern ausreichend Bein- und Kopffreiheit. Was die ganze Freude darüber jedoch nach wenigen Minuten einfriert: nach etwa drei(!) gefahrenen Kilometern zeigt die Reichweitenprognose nun nur noch 63 km an. Sollte ich besser sofort wieder umkehren? Ich entschied mich dagegen. Von nun an war jedoch extrem stromsparendes, fast beschleunigungsloses Weiterfahren angesagt, was sich dann nicht mehr wie 49 kW, sondern eher wie 10 kW anfühlte und was mich häufig zum allgemeinen Verkehrshindernis machte. Ich kalkulierte nebenbei, dass die Rückfahrt weniger Energie erfordern würde, weil etwa 300 m Höhenunterschied mehrere Abwärtsfahrten beinhalten würde und der Akku dadurch wieder etwas nachgeladen würde.

Bei Oma angekommen, wurde noch für 35 km Ladung prognostiziert. Ein Nachladen vor Ort schied aus.

Der Fahrt zweiter Teil

Eins schien klar - mit der Rückfahrtenergie könnte es knapp werden. Aber Panic war deswegen nicht angesagt - eher schwarzer Humor. :)

Etwa 30 Sekunden Bergabfahrt kurz nach Start reichten, und die Reichweitenprognose zeigte 39 km an. Meine Zuversicht wuchs. Nach zehn Kilometern betrug die Prognose schon 49 km. Zauberei? Eher Physik. :) Die letzten fünf Kilometer vorm Ziel dann wieder befreites Fahren - bei angezeigten 35 km Reichweitenschätzung im Amaturenbrett. Am Stellplatz angekommen, standen dort dann noch 31 km.

Am Stellplatz - der finale Kontakt

Anstöpseln war angesagt. Was simpel klingt, muss es deswegen noch nicht automatisch sein. Das passende Kabel musste wieder aus dem Kofferraum gefädelt und die hakelige wie uneindeutige Benutzerführung an der Ladestation musste überwunden werden, damit auf dem Display von dieser in Rot der Beginn des Aufladens bestätigt wurde. Um so verwunderlicher, als ich nach dem Verschließen des Autos eher zufällig noch einmal meinen Blick darauf richtete, denn da wurde in Grün angezeigt: Ladung abgeschlossen. Das konnte ja nun wohl schwer möglich sein. Also, noch einmal Auto aufgeschlossen und Bedienungsanleitung gelesen. Da stand sinngemäß: "Wenn im Menü die grüne Anzeige leuchtet, ist irgendwas(!) nicht okay". Das nenn' ich ja mal 'ne präzise und zielführende Anleitung! :( Die einzige Möglichkeit die sich mir hier anbot, war, alles Gekabel noch mal zu lösen und noch einmal damit von vorn anzufangen. Gedacht, getan. Ergebnis: unverändert. Etwa 30 Sekunden ist alles in Butter, der Akku wird geladen. Dann wird der Ladevorgang beendet. Langsam erahne ich, warum das Fahrzeug bei der Entgegennahme nicht voll aufgeladen war ... Ratlos und mit einem reichlich unguten Gewissen überlasse ich das Auto seinem Schicksal ... den Nachmieter hierin eingeschlossen.

Fazit

So schnell nicht noch einmal! Als Car-Sharing-Angebot ist es wohl eher eine PR-Maßnahme als ein nutzbares Produkt. So sehr der elektrische Fahrspaß überzeugt, die Akkuleistung und das Ladeprozedere tuen es nicht. Mein nächstes E-Auto werde ich wohl erst wieder mieten, wenn sich die Reichweite mindestens verdoppelt hat und die Ladekabel an der Ladesäule verbleiben. Letzteres jedoch würde einen herstellerübergreifenden Ladestecker- und Ladeelektronikstandard erfordern, den es bis heute leider noch nicht gibt. Ein (Schuko-)Ladekabel im Auto macht als Notfallequipment unter dem Ersatzrad Sinn, aber nicht als wirres, omnipräsentes Geknäuel (in Mehrfachausführung) im Dauerzugriff. Und auch die Hersteller der Ladesäulen sollten ihre Produkte einem weitreichenden Usability-Test unterziehen, bevor diese in Produktion gehen. Eventuell würden allein schon größere Displays für eine bessere Nutzerschnittstelle sorgen.

Schade, irgendwie.

Donnerstag, 13. März 2014

Limitiert - in Anzahl und Angebotsdauer

Normalerweise verkaufe ich limitierte Editionen ausgewählter Bilder von mir nur während meiner wahrlich nicht all zu häufig stattfindenden Ausstellungen. Aktuell gibt es gerade eine kleine Ausnahme: bei ART STALKER sind zwei acrylglaskaschierte Werke von mir, jeweils eingefasst von einem dunklen, sich edel-zurückhaltenden Erlenholz-Schattenfugenrahmen, erwerbbar.

Dienstag, 11. Februar 2014

In Ruhe

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2014

Sonntag, 19. Januar 2014

Über Bildermachen, Modelle und das Vertrauen

Seit etwa sieben Jahren fotografiere fast nur noch Menschen. Der Reiz dafür liegt für mich auf mehreren Ebenen. Es ist die jeweils neue Inspiration. Oder die immer neuen Dialoge. Im Kern jedoch ist es vielleicht der Reiz, sich gegenseitig auf etwas Gemeinsames einzulassen - und das auf Augenhöhe.

Meine Modelle habe ich in diesen Jahren auf unterschiedlichste Weise gefunden. Mal waren es Freunde oder Bekannte, die ich angesprochen habe, oder ich habe Menschen, die mir und meinem Bildermachen zugänglich erschienen, in verschiedenen Communties oder im Supermarkt gewonnen. Manch ein Kontakt ist auch durch Anzeigen zustande gekommen. Aber egal auf welche Weise ein Anfangsinteresse an einer Zusammenarbeit geboren wurde, am Beginn stand immer ein Kennenlerngespräch. Dieses ist für beide Seiten von elementarer Wichtigkeit, denn hier werden zahllose Fragen beantwortet, Sympathien gefunden (oder auch nicht) und Vertrauen aufgebaut (oder auch nicht).

In den vielen Kennenlerngesprächen jener vergangenen Jahre habe ich zum Thema Vertrauen einige interessante Beobachtungen machen können. Viele der zumeist weiblichen (potentiellen) Modelle überraschten mich durch einen unerwartet herzlichen Vertrauensvorschuss, sodass ich mich innerhalb einer Viertelstunde schon fast wie die beste Freundin ... oder zumindest wie der jahrelange Lieblingsfriseur fühlte. :) Das war (und ist) immer wieder ein überwältigendes Gefühl und macht(e) mir immer wieder meine Verantwortung bewusst. In Folge ist dies auch sehr oft das Fundament für eine sich jahrelang wiederholende, sehr schöne Zusammenarbeit.

Bei vielleicht einem von fünf Kennenlerngesprächen ist der Verlauf jedoch ein spürbar anderer. So ist zwar das grundsätzliche Interesse am gemeinsamen Bildermachen da (sonst hätte man sich ja gar nicht erst getroffen), aber seitens der potentiellen Modelle fehlt das Wichtigste: eben jenes Vertrauen. Das wiederum scheint gar nicht unbedingt in meiner Person begründet zu sein, sondern in der Tatsache, dass jemand mit den Bildern etwas machen will, was man nicht 100%ig kontrollieren kann. Bei oberflächlicher Betrachtung nachvollziehbar, bei genauerer Betrachtung entsteht hier jedoch ein unlösbarer Konflikt.

Meine Fotografie ist keine gewerbliche, also auch keine Auftragsfotografie. Das Bildermachen erfolgt allein des Bildermachens wegen. Aber auch das kostet nicht unerheblich Geld und Zeit auf meiner Seite. Auf Seiten des Modells in Teilen ebenso. Daher hat sich vor längerer Zeit das TfP-Prinzip (Time for Prints) als tragfähige Lösung etabliert. Vereinfacht ausgedrückt dürfen in Folge beide Seiten die gemeinsam gemachten Bilder - nach vertraglich festgeschriebener Art und Weise - jeweils für die eigenen Zwecke verwenden. So weit, so gut - und dennoch zuweilen ein Problem. Denn auch trotz umfassendem Model-Release, also jenem Vertrag, der mir u. a. auch Grenzen in der Verwertung (sprich: Bildpräsentation) auferlegt, kann dennoch nicht jede Eventualität in Paragraphen gefasst werden. Kein noch so ausgefeilter Vertrag wird beispielsweise definieren können, was ein "gutes" Bild ist. Abgebildete definieren dies meist damit, dass sie sich darauf in irgend einer Weise gefallen. Meine Sicht ist da ein Quäntchen objektiver: Jedes gute Bild spricht ALLE seine Betrachter - wie auch immer - an. Und dieser kleine Unterschied bringt mitunter einen Konflikt, einen Interessenkonflikt hervor. Kann ich es als Abgebildete(r) zulassen, dass ein Bild, auf dem ich mich unvorteilhaft abgebildet fühle, die ganze Welt zu sehen bekommt? Mein Chef, meine Freunde - und meine Feinde?

Für mich sind Modelle nicht die Jessica Müller oder der Peter Batzig - für mich sind Modelle Darsteller. Wie jeder Schauspieler im Theater ... und wie jedes Model im Versandhauskatalog. Das zu verstehen - und zu akzeptieren - fällt Laien-Modellen nicht leicht. Ist auch nicht leicht. Selbst eine Claudia Schiffer, Top-Model a. D., erzählte einmal in einem Interview, dass sie die ganzen Jahre im Modelgeschäft ein Problem damit hatte. Um so wichtiger ist und bleibt daher das Vertrauen in den Fotografen, dass er, fernab aller persönlichen Eitelkeiten, erkennt, was ein "gutes" Bild ist. Statt destruktiver Eitelkeit ist vielmehr Selbstvertrauen von Nöten - nämlich das Vertrauen, dass ich (also das Modell) ein verdammt guter Schauspieler bin!

Selbstverständlich werden vor und während eines Shootings auch immer all die Dinge genauestens besprochen, die verunsichernd sein können oder auch strikt abgelehnt werden. Sei es Nacktheit, Erkennbarkeit oder Namensnennung. All dem bringe ich ganz großes Verständnis entgegen. Und unendlich viel Verantwortungsbewusstsein.

Was beim besten Willen und größter Rücksichtnahme jedoch nicht funktioniert: ein Bildermachen, bei dem der Fotograf so in seiner Bildverwertung eingeschränkt wird, dass das Modell als übervorteilt hervorgeht. Warum sollte ich an einem solchen Shooting Interesse haben?! Wem Mut und Courage zum eigenen Abbild wie auch das Vertrauen zum kostenlos bildermachenden Fotografen fehlen, der ist vielleicht doch besser mit einer Auftragsarbeit beim gewerblichen Fotografen bedient. Okay, die kostet dann halt was.
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© Ulli Gabsch - Lochkamerafotografie, 2010

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Zuletzt aktualisiert: 9. Jun, 20:15

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